Krampfanfälle

Definition

Zerebraler Krampfanfall beruht auf einer anfallsartigen Störung des Gehirns durch plötzliche exzessive synchrone elektrische Entladung vieler Nervenzellen des zentralen Nervensystems.

Die chronische Neigung zu zerebralen Krampfanfällen nennt man Epilepsie (mind 2 Anfälle innerhalb 24h).

Man unterscheidet zwischen zwei Anfallsformen:

Fokaler Krampfanfall

Betrifft bestimmten Teil des Körpers, Patient wach und ansprechbar. zb Jackson-Anfall (z.B. an einer Hand beginnen und sich auf den Arm ausbreiten)

Generalisierter Krampfanfall

Gesamter Körper krampft, Patient nicht ansprechbar. Auch hier gibt es wieder verschiedene Formen:

Beispiel: Großer tonisch-klonischer Anfall (früher: Grand-mal-Anfall)

Ursachen

Auslöser:

Symptome

Komplikationen

Maßnahmen

Während dem Anfall:

Nach dem Anfall:

Status epilepticus

Anamnese

zu beachten